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Der nächste Abschnitt unserer Reise führte uns wieder nach Albanien Am Ufer des Ohridsees hat auch in Albanien die Moderne Einzug gehalten.

Der Grenzübergang ist groß und höchst modern, auch die Straße bis Pogradec ist gut ausgebaut. Überhaupt waren im Süden die Straßen in viel besserem Zustand als im Norden und Nordwesten des Landes. Entlang der Straße versorgten wir uns mit Essbarem - gerade Gemüse aber auch Fisch oder Fleisch wird entlang der Straße in ganz Albanien von Kindern feilgeboten. Am Ohridsee kauften wir frischen Fisch, ein Stück weiter kunstvoll gebundene Kirschzöpfe.

Dann ging es bis

Korce

und zum

Prespasee.

versumpfter Seitenarm des Prespasee

Dort trafen wir das zweitemal während unseres Albanienaufenthalt Touristen und das noch mit einer Wohnkabine! Ein deutsches Ehepaar, mit denen wir kurz plauderten und die uns von ihren mehrmaligen Reifenpannen erzählten. Auf der Karte entdeckten wir eine kleine, versteckte Route entlang des Oberlaufes des Devoll (Link) und beschlossen diesen Umweg zu fahren - es zahlte sich auf alle Fälle aus. Die Straße war zwar in gewohnt schlechtem Zustand, führte aber entlang eines wunderschönen Flusstales mit Erosionen, die man eher in Australien erwartet, bis nach Darhde. Dies ist ein richtig touristischer Skiort. Mit Hotels und Restaurants. Selbst in diesem Ort ist es uns gelungen uns zu verfahren. Aber zwei nette Männer zeigten uns mit Handzeichen und dem Hinweis "Asphalti, Asphalti" den richtigen Weg. Aus der anderen Richtung erreicht man Darhde nämlich über eine ganz neu ausgebaute, asphaltierte Straße.

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